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IAA und meine Impressionen von Elektroautos

So, jetzt habe ich auch mal die Zeit gefunden, meine Fotos der IAA 2011 hochzuladen.

Es sollen Impressionen sein ohne Kommentar, also viel Spaß beim Betrachten!

Energiegewinnung der Zukunft: Welche Energiequellen schaffen die Bedarfsdeckung, wenn die AKWs abgeschaltet werden?

Die Energiewende stellt die Gesellschaft vor eine große aber lösbare Aufgabe. Die Abkehr von der Atomtechnologie erfordert neue Formen der Energieerzeugung und einen bewussten Umgang mit Strom. Die Politik und die Industrie fördern den Bau von Anlagen zur Stromproduktion durch regenerative Energien. Viele Lobbyisten vertreten mittlerweile vehement die Meinung, dass fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas in der Stromerzeugung einen erhöhten Stellenwert erhalten müssen. Die Diskussion um den Klimaschutz steht dem eher entgegen und fordert ökologisch neutrale oder zumindest wenig belastende Formen der Stromerzeugung. Technologien stehen dazu bereits in ausreichender Anzahl zur Verfügung, ihre Anwendung bereitet jedoch noch Schwierigkeiten.

Unser persönlicher Linktipp:

Frankfurter RundschauUnsoziale Strompreise

Die sinnvollste Art der Bedarfsdeckung für die wegfallende Energieerzeugung mit Atomkraftwerken ist die Einsparung. Beleuchtungen und Haushaltsgeräte machen dabei schnelle Fortschritte, während Großverbraucher in der Industrie wegen enormer Investitionskosten langsamer reagieren. Der Einsatz von Windkraft, Photovoltaik und Biogasanlagen steht vor einer Transport- und Speicherproblematik. Der erzeugte Strom entsteht nicht immer an den Stellen, wo er verbraucht werden soll, sondern muss über weite Strecken transportiert werden. Zudem kann überschüssig erzeugter Strom nur mit speziellen Anlagen gespeichert werden, die noch nicht zur Verfügung stehen. Die Technologien zur Zwischenspeicherung und damit zur Verwendung beim Ausgleich für Verbrauchsspitzen stehen zur Verfügung, benötigen aber Zeit und Geld zur Verwirklichung.

Als Zwischenspeicher eignen sich Pumpspeicherwerke, die den Strom durch Wasserkraft speichern. Ihr Bau ist wie die Errichtung der großen Stromtrassen in der Bevölkerung umstritten. Vielversprechend ist daher die Umwandlung des überschüssigen Stroms in andere Energieformen. So kann etwa der nicht unmittelbar verbrauchte Strom in Batterien der Natrium-Schwefel-Technologie gespeichert werden. Anlagen mit mehreren Megawatt Leistung sind beispielsweise in Japan erfolgreich im Einsatz. Die Batterien erfordern hohe Betriebstemperaturen, sind aber relativ preiswert als stationäre Großanlagen zu bauen. Eine andere Energieform ist der Wasserstoff. Überschüssiger Strom kann zur Wasserstofferzeugung genutzt werden. Er wird in einer Brennstoffzelle bei Bedarf wieder in Strom verwandelt, ohne Abgase zu erzeugen. Wasserstoffgas ist zudem in Druckbehältern transportabel.

Erste Pilotanlagen mit der Kombination von Wasserstoff sind mit Biogas und Windkraft bereits in Betrieb. Sie können sinnvoll durch dezentralisierte Anlagen wie Blockheizkraftwerke ergänzt werden. Die Dezentralisierung spart Kapazitäten im Netzausbau und erhöht die Ausfallsicherheit der elektrischen Versorgung. Die regenerative Erzeugung von Strom und die Pufferung in geeigneten Speichermedien werden in den nächsten Jahren stark ausgebaut. Die Erzeugung von Strom und der anschließende Verbrauch werden neu organisiert und teilweise zu anderem Verhalten der Verbraucher führen. Ein Ausfall der Energieversorgung ist bei richtiger Dimensionierung der Anlagen nicht zu befürchten.

Update 11.02.2016
Und zum Schluss noch einen interessanten Link zum Thema:

Ein Dienstleister, der sich verstärkt auf dem Sektor der regenerativen Energien bewegt, und zwar in Form der Vermittlung von Firmen und Investments ist die Axanta AG.

 

Meer und Wald retten durch Elektromotoren

Wir Menschen produzieren durch unsere motorisierte Fortbewegung mit Hilfe von Verbrennungsmotoren eine nicht unerhebliche Belastung der Umwelt mit Abgasen. Diese Belastung kann nicht mehr von der Natur im vollen Umfang abgebaut werden. Aber ohne die Mobilität der Bevölkerung ist unsere heutige Gesellschaft nicht mehr funktionstüchtig.

Wie aber kann man die Mobilität der Bevölkerung sicherstellen, ohne die Umweltbelastung weiter ansteigen zu lassen?

In einem ersten Schritt sollte man darüber nachdenken, welche Strecken man ohne Fahrzeuge – also zu Fuß – zurücklegen könnte. Um beim Bäcker frische Brötchen zu holen braucht man nicht unbedingt das Auto zu benutzen. Oftmals genügt ein Fahrrad um diese doch recht kurze Strecke zurücklegen zu können. Hat man bei diesem Weg Gefälle zu überwinden oder ist man körperlich nicht mehr ganz so fit denkt man vielleicht darüber nach, sich beim Radfahren von einem Motor unterstützen zu lassen. Eine umweltfreundliche Lösung bietet hierbei das Elektrofahrrad, das den Radfahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km pro Stunde unterstützt. Unterstützt heißt dabei, dass der Elektromotor des Fahrrades – wenn er eingeschaltet ist – nur dann unterstützend tätig wird, wenn der Radfahrer auch selbst tätig ist.

Dieses Elektrofahrrad hat einen aufladbaren Akku, der den Elektromotor antreibt. Um diesen abgasfreien Antrieb wirklich umweltfreundlich zu nutzen, muss dafür gesorgt werden, dass umweltfreundlich erzeugter Strom die Akkus wieder auflädt. Beispielsweise könnte mit dem durch die hauseigene Solaranlage gewonnenen Strom der Akku wieder aufgeladen werden. Strom aus Großwindanlagen – auch Windräder genannt – wird oftmals im Überschuss erzeugt, weil der Wind ausgerechnet dann besonders stark bläst, wenn wenig Strom gebraucht wird. Die Akkus der Elektrofahrräder würden dann als wirklich gutes Speichermedium dienen können.

Ein ähnlich umweltfreundlicher Ansatz ist die Entwicklung der Autos mit Elektromotoren. Auch deren Akkus könnten problemlos mit Strom aus Windkraft aufgeladen werden und so als Speichermedium für diesen umweltfreundlich erzeugten Strom dienen.

Ein kleines Blockheizkraft könnte durch die Nutzung der Abwärme als Hausbeheizung und Gewinnung von Strom ebenfalls zur Aufladung der Akkus der Elektrofahrräder verwendet werden. Die hohen Leitungsverluste beim Transport des Stromes von Großkraftwerken hin zum Endverbraucher könnten hierdurch erheblich vermindert werden und den Energiebedarf absenken.

In unserem heutigen Leben geht es laut und hektisch zu. Fahrzeuge mit Elektromotoren bewegen sich fast lautlos. Damit können insbesondere die Elektrofahrräder auch die Wälder durchqueren, ohne durch ihre Geräusche die Tiere zu erschrecken.

Beim Kauf eines Elektrofahrrades sollte man auf Qualität achten, um möglichst einen langen Nutzen hiervon zu haben. Denn wenn eine Billigausgabe eines solchen Fahrrades schon nach kurzer Zeit verbraucht ist, würde die Entsorgung des Fahrrades einen Teil der Vorteile für den Umweltschutz wieder vernichten.

Mit dem Elektrofahrrad an Strand und Meer

Schon lange liebäugele ich mit einer Radtour am Meer. Doch meine Kondition ist nicht mehr das was sie einmal war und um in Betrieb und Kondition zu kommen, fehlt es an Zeit im Alltag trotz aller guten Vorsätze. Dann brachte mich ein Freund auf die Idee, es doch einmal mit einem dieser neuen Elektrofahrräder zu versuchen. Die Idee fing an, mich völlig zu begeistern.

Jedenfalls zog ich los, orientierte mich, an welchem Urlaubsort ich ein Elektrofahrrad bekommen kann und buchte dort. Schon am ersten Tag meiner Reise steig ich auf das hilfreiche Gerät und sauste mit dem Wind am Meer entlang. Da staunten die anderen Touristen nicht schlecht, dass ich als alternder Mensch schneller sein konnte als sie! Logischerweise wurde mir das zu einem der größten Urlaubsspäße. Immer wenn ich junge Leute sah, die gemächlich mit ihren Rädern dahinfuhren, legte ich einen Zahn zu, um ihr Erstaunen zu genießen.

Das Tolle an diesem Fahrrad war, dass kaum jemand wirklich sehen konnte, dass es elektrisch betrieben wird. Ich konnte täglich meine Kondition verbessern und das ganz mühelos und ohne Sorge. Besonders an den Steigungen half es mir sehr. Auch auf sandigen Wegen, auf denen ein Vorankommen sonst ganz schön anstrengend sein kann, brachte mich der Elektroflitzer schwungvoll weiter.

Ich konnte mit diesem tollen Rad tatsächlich alles erkunden, was im Reiseführer stand und machte jeden Tag noch längere Touren. Ich habe mich selten so wohl gefühlt! Besonders am Meer macht das Fahren mit dem Elektrorad besonders viel Spaß. Ich konnte auch auf die unwegsamsten Wege fahren, musste keine Steine und Sandwege scheuen und auch bei vorherigem Regenfall fuhr ich völlig souverän. Die Leihgebühr war nicht ganz preiswert, aber diese Radfahrlust, die ich erlebte, glich diesen Preis völlig aus. Andererseits ersparte ich mir Ausflugsfahrten und Taxigelder, Buspreise und auch Benzin und als ich mir das dann einmal durchrechnete, sah die Rechnung erfreulich gut aus.

Interessanterweise lernte ich auf diese Art auch zwei neue Freundinnen kennen, die ebenfalls mit einem elektrischen Rad unterwegs waren. Wir hatten an den letzten Urlaubstagen einige wirklich lange Touren miteinander abgefahren und jede Menge Spaß dabei.

Zuhause habe ich mich bereits nach Modellen umgesehen, die ich mir dann eventuell selbst zulegen will. Obwohl natürlich dann der Transport an den Urlaubsort ansteht. Insofern bin ich noch nicht ganz schlüssig.

Nistkästen und ihre Anbieter

Seit 30 Jahren haben Sassener Vogel- und Insektenschutzgeräte in Feld, Wald, Park und Garten ihren Platz gefunden.
Solide handwerklich gefertigt aus heimischen Nadelholz, dauerhaft imprägniert, mit rostfreien Metallteilen und einem mit Dachpappe geschütztem Dach,
werden sie von der Vogelwelt gerne angenommen und leisten einen wertvollen Beitrag zum aktive Umweltschutz.

Durch ständigen Kontakt zu den staatlichen Vogelschutzwarten und zu den Praktikern der Vogelschutzes sind unsere Schutzgeräte auf dem neuesten Stand
undentsprechen den Richtlinien der Vogelschutzwarten.

Zu unseren Produkten gehören:

* 28 verschiedene Nistkästen für einheimische Vögel
* 6 verschiedene Vogelhäuser
* 3 Futterhaus-Ständer und -Halter
* 6 verschiedene Insektenschutzgeräte
* und für den Gartenfreund ein Igelhaus

Unser Holzsonderprogramm umfasst:

* 4 aufeinander stapelbare Massivholzkästen, mit und ohne Rollwagen
* großformatige Bausteine in verschiedenen Formen
* Briefkästen mit Kupfer-Dach und Zeitungsrolle
* Advents- und Geburtstagsspiralen
* Lärche-Hängeregale in verschiedenen Maßen
* sowie Regale und Schränke nach Ihren Wünschen

Die Meere nehmen weniger CO2 auf

Angenommen, es existiert ein Gleichgewicht, dessen Bestandteil u.a. ist, dass ein Teil des CO2s durch die Meere aufgenommen wird (und dort bspw. für die Photosynthese des Phytoplanktons von Bedeutung ist). Wenn diese CO2-Senke möglicherweise als Folge der Erwärmung weniger CO2 aufnehmen kann – muss dann nicht der CO2-Gehalt der Atmosphäre zwangsläufig steigen? Solange ein Teil des CO2 durch das Meer aufgenommen wird, existiert kein Gleichgewicht. In einem Gleichgewichtszustand dürfte das Meer nichts aufnehmen und nicht abgeben. Trotzdem versteh ich dich, also angenommen, es wäre ganz natürlich so, dass das Meer CO2 beständig aufnimmt, das Phytoplankton setzt es in Biomasse um, dann sterben die Tiere irgendwann und der Kohlenstoff wird auf dem Meeresgrund abgelagert, in Methaneisfelder oder so etwas. Dann müsste doch der CO2-Gehalt ganz natürlich sinken. Vor der industriellen Revolution tat er das nicht, da war er beständig bei 280 ppm. So … also dann brauchen wir eine natürliche beständige Quelle, die andauernd CO2 in die Atmosphäre freisetzt. Und zwar nicht ein bisschen, sondern genau ein Viertel von dem, was der Mensch an CO2 freisetzt (soviel nimmt das Meer ja auf). Die Biosphäre kann es nicht sein, denn die nimmt ja auch CO2 auf. Das einzige, was mir einfällt, sind schwelend brennende Übertage-Kohlefelder in China, aber das macht es nicht aus. Also, wenn das Meer natürlicherweise eine Senke für CO2 wäre, muss es auch eine entsprechende natürliche Quelle für CO2 geben. Hast eine Idee?

Das Tote Meer trocknet aus

Wieso kann Meerwasser auf der einem Ende der Leitung nicht 100m in die Höhe gesaugt werden, wenn es am anderen Ende 400m in die Tiefe geht? Ist der Leitungswiederstand zu hoch oder ändert das Wasser bei dem Unterdruck den Aggregatzustand und das zurückbleibende Salz verstopft die Leitung?
Zur Einfachheit nehmen wir den Luftdruck zu 100kPa (=1 Bar, 10 t/m²) an (Normdruck ist 101,352 kPa),eine Rohrfläche von 1 m² und eine Wasserdichte von 1t/m³. (g=10 m/s²) Baut man ein Rohr von 20 m Höhe und füllt es vollständig mit Wasser. Damit lastet am Boden des Rohres ein Druck von 20t/m². der Luftdruck drückt nur mit 10 t/m² dagegen. Also Strömt das Wasser aus. und zwar bis zu dem Punkt wo ein Druckgleichgewicht sich einstellt. Das ist bei 10 M Wassersäule. Das Problem ist, das man keinen kleineren druck als NULL erzeugen kann.
–> Quecksilber kann so nur 76 cm angesaugt werden, Benzin etwas mehr als 12 m. Auf dem Mond ist gar kein ansaugen möglich, da die Atmosphäre fehlt. Natülich sind die Zahlen in Natura nicht so schön rund und das Wasserbarometer wurde von Otto v. Guericke erfunden.